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Fehler im Umgang mit RAID


Tipps zur Vermeidung von Datenverlust

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Alte Festplatten machen RAIDs anfällig

Kaiserslautern, 18. März 2021. RAID-Systeme sind regelmäßig Ursache für schwere Datenverluste. CBL Datenrettung rettet mit großem Erfolg Daten von allen Arten der auf Ausfallsicherheit angelegten Server und kennt die typischen Fehler, die zu Datenverlust führen. Oft nicht bedacht: Überalterte Datenträger erhöhen die Gefahr kritischer Ausfälle während des Rebuild eines „degraded“ RAIDs. CBL gibt Tipps zur Fehlervermeidung und aktuell einen Rabatt: Ab April bis Ende Mai 2021 bietet CBL Datenrettung zehn Prozent Preisnachlass auf die Kosten einer Datenrettung von Festplatten eines RAID-Verbundes. Das Angebot gilt gleichermaßen für gewerbliche wie private Anwender und für alle Arten von Software- oder Hardware-RAIDs. Die Diagnose ist kostenlos, eine Rechnung wird nur im Erfolgsfall gestellt.

Aktion April- Mai:


10% Rabatt für Datenrettungen von RAID Systemen


Zur AKTION

Nur die Festplatten, am besten durchnummeriert, benötigt CBL Datenrettung, um mit proprietären, völlig hardware- und betriebssystemunabhängigen Methoden die Daten zerstörter RAID-Systeme wiederherzustellen. Der Kunde kann bereits während der Datenrettung seinen RAID-Server mit neuen Datenträgern wieder aufbauen. Bild: CBL Datenrettung

Je nach RAID-Konfiguration können eine oder mehrere Festplatten eines RAID-Servers ausfallen und der Server läuft weiter. Die Daten der ausgefallenen Platte werden auf einer Ersatzplatte aus den Informationen wiederhergestellt, die auf den anderen Platten verteilt sind. Zu Fällen für CBL Datenrettung werden RAIDs, wenn vorher weitere Platten ausfallen. Das Rebuild ist eine besondere Belastung für die verbliebenen Platten: Die über Stunden gehenden Schreib-Lese-Aktivitäten können leicht zu einer Überhitzung führen und den gefürchteten Ausfall weiterer Platten provozieren.

Hochverfügbarkeit ist nicht gleich Datensicherheit

Neben physischen Schadensereignissen sind es Benutzerfehler, die zu RAID-Datenverlust führen und in mindestens einem Drittel der Fälle wird der Schaden durch Bedienfehler vergrößert. Dass überhaupt Daten zerstörter RAIDs rekonstruiert werden müssen, liegt allerdings meist an fehlender Datensicherheit: Ein RAID erspart kein Backup.

Proprietäre Methode zur plattformunabhängigen RAID-Datenrettung

RAID-Datenrettung beginnt mit der Hardware-Datenrettung der betroffenen Einzelplatten. CBL Datenrettung hat eine Methode entwickelt, um die unzusammenhängenden Datenfragmente eines zerstörten RAID-Verbunds auf Sektoren-Ebene zu analysieren und zu nutzbaren Daten zu rekonstruieren. CBL ist dadurch vollkommen unabhängig von Controller, RAID-Level oder Betriebssystem. „Angesichts der vielen Fehler, die mit defekten RAIDs gemacht werden, meine Bitte: Einfach alle Datenträger des RAID ausbauen, durchnummerieren und an uns ins Labor schicken. Das RAID-System mit frischen Datenträgern wiederaufbauen und weiterarbeiten. Derweil haben wir mit großer Wahrscheinlichkeit die Daten rekonstruiert und der Kunde kann sie dann zurückspielen – und sich hoffentlich Gedanken zur Datensicherung machen“, so Conrad Heinicke, Projektmanager bei CBL Datenrettung.

Auch bei der aufwändigen RAID-Datenrettung ist die Diagnose kostenlos und CBL Datenrettung stellt nur eine Rechnung, wenn die vom Kunden definierten Zieldaten nutzbar rekonstruiert werden konnten. Von April bis Mai 2021 werden den Kunden zehn Prozent dieser Rechnung erlassen, wenn sie die Rabattaktion nutzen.

Die zehn beliebtesten Fehler im Umgang mit RAID:

1. Verwechslung von Festplatten beim Austausch einer defekten Festplatte.
2. Fehldeutung einer Hotspare-Ersatzplatte als Teil des RAIDs führt zum Wiederaufbau des RAIDs mit der falschen Zahl an Platten.
3. Betrieb eines RAID mit alten Festplatten – ab vier Jahren Betrieb steigt die Anfälligkeit.
4. Weiterbetrieb eines „degraded“ RAID – der nächste Festplattenausfall führt zu Datenverlust.
5. Verwechslung von Initialisierung (initialize) und Wiederaufbau (rebuild).
6. Versehentliche RAID-0-Verwendung: RAID-0 steigert nur die Leistung, bietet aber keine Redundanz.
7. Falsche Annahmen über den verwendeten RAID-Level auf Grund fehlender Dokumentation.
8. Entsorgung einer defekten Festplatte, bevor der Erfolg des Rebuild sicher ist.
9. Bei Windows-basierenden RAID-Servern den automatischen Start von Checkdisk nicht abschalten. Checkdisk kann den RAID-Verbund zerstören, weil es nur einzelne Platten erkennt.
10. Und grundsätzlich: die Verwechslung von Verfügbarkeit und Datensicherheit – RAID erspart nicht das Backup.

Über CBL:

CBL Datenrettung GmbH ist einer der erfolgreichsten deutschen Dienstleister für Datenrettung und Computerforensik. Mit proprietären Methoden stellt CBL Daten plattformunabhängig von allen möglichen beschädigten Datenträgern wie Festplatten, RAID-Systemen, SSDs, Smartphones, Magnetbändern, anderen magnetischen, optischen oder Flash-Speichern wieder her. Die Diagnose ist kostenlos, eine Rechnung wird nur im Erfolgsfall gestellt. Das nach ISO 9001:2015 zertifizierte Unternehmen mit Sitz in Kaiserslautern wurde im Jahr 2000 als deutsches Labor von CBL Data Recovery Technologies gegründet. CBL Data Recovery Technologies entstand 1993 in Markham bei Toronto und unterhält heute ein weltweites Netzwerk von Labors, Servicezentren und autorisierten Partnern in Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Malaysia, Marokko, Österreich, Singapur, Taiwan und den Vereinigten Staaten. Gebührenfreie Rufnummer für Deutschland: 0800 55 00 999, internationale gebührenfreie Rufnummer: 00800 873888 64

Weitere Informationen:

CBL Datenrettung GmbH, Von-Miller-Str.13, Büro E53, 67661 Kaiserslautern; Conrad Heinicke, Tel. 0049 (0)631 3428912, Fax: 0049 (0)631 3428928, E-Mail: cheinicke@cbltech.de, https://www.cbl-datenrettung.de, https://www.cbl-datenrettung.de, https://www.cbltech.ch/ https://www.cbl-datenrettung.at/

Pressekontakt:
Marcus Planckh, Telefon: +49-(0)89-500778-22 oder +49 (0)8231-52 82, E-Mail: presse@cbltech.de