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Verhaltenskodex für die Branche


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Einzelne bringen Datenrettung in Verruf – zum Schaden aller Betroffenen

Kaiserslautern, 23. Oktober 2019. Der Bericht über den Datenrettungsselbstversuch des NDR-Reporters Armin Ghassim hat einem breiteren Publikum bekannt gemacht, was Branchenkenner schon länger beklagen: Unseriöse Anbieter von Datenrettung nutzen die Betroffenen aus, oft, ohne ihnen überhaupt zu helfen. CBL Datenrettung fordert einen Data Recovery Code of Conduct, einen Verhaltenskodex für Datenretter. Wenn alle Anbieter ein Mindestmaß ethischer Standards einhalten würden, könnte das den schlechten Ruf der Branche verbessern. Dies würde verhindern, dass sich Betroffene aus Angst vor Abzocke mit einem eigentlichen behebbaren Datenverlust abfinden. Die Bereitschaft, Datenrettung zu beauftragen, würde steigen – die Branche würde letztlich auch wirtschaftlich von einem Verhaltenskodex profitieren.

Nach Meinung von CBL Datenrettung sollten sich alle Datenrettungsdienstleister – unabhängig von ihren individuellen Geschäftsmodellen – zu Folgendem bekennen:

1. Der Kunde bekommt eine wahrheitsgemäße Diagnose seines Schaden und einen verbindlichen Kostenvoranschlag.
2. Der Preis wird nach dem Aufwand der Dienstleistung berechnet und nicht nach der Zahlungskraft des Kunden.
3. Der Dienstleister verschleiert nicht den Standort seines Labors oder die Einbeziehung externer Kräfte.
4. Die Rekonstruktion der Daten erfolgt auf Basis eines forensischen Klons, die Daten auf dem Kundendatenträger bleiben unverändert.
5. Wenn ihm die Datenrettung nicht gelingt oder der Kunde den Auftrag zurückzieht, gibt der Dienstleister dem Kunden den Datenträger in bestmöglichem Zustand zurück, damit dieser die Möglichkeit hat, eine zweite Meinung einzuholen.

Datenrettung ohne finanzielles Risiko

„Leider ist das, was der Reporter des NDR erlebt hat, kein Einzelfall, wir konnten selbst schon einigen der durch diese Firmen Geschädigten als Zweitgutachter mit einer Datenrettung helfen“, erklärt Gerlinde Wolf, Channelmanagerin bei CBL Datenrettung. „Datenrettung ist Vertrauenssache, deshalb arbeiten wir zum Beispiel nicht mit Business-Center-Dienstleistern zusammen, die teilweise an einem Standort ‚Niederlassung‘ mehrerer Datenretter simulieren. Wir setzten lieber auf IT-Händler und Systemhäuser als Partner, die kompetent beraten und unsere Grundsätze mittragen: kostenlose Diagnose und das Prinzip ‚keine Daten keine Kosten‘.“
Seit der Gründung der heute weltweit tätigen CBL Data Recovery Technologies 1993 in Kanada pflegt das Unternehmen ein besonders faires Geschäftsmodell: Der Kunde erhält nicht nur eine kostenlose Diagnose und einen verbindlichen Kostenvoranschlag, sondern kann auch sicher sein, dass die Beauftragung einer Datenrettung ohne finanzielles Risiko ist. CBL stellt nur eine Rechnung, wenn die vom Kunden benannten Zieldaten funktionsfähig wiederhergestellt werden konnten.

Über CBL:

CBL Datenrettung GmbH ist einer der erfolgreichsten deutschen Dienstleister für Datenrettung und Computerforensik. Mit proprietären Methoden stellt CBL Daten plattformunabhängig von allen möglichen beschädigten Datenträgern wie Festplatten, RAID-Systemen, SSDs, Smartphones, Magnetbändern, anderen magnetischen, optischen oder Flash-Speichern wieder her. Die Diagnose ist kostenlos, eine Rechnung wird nur im Erfolgsfall gestellt. Das nach ISO 9001:2015 zertifizierte Unternehmen mit Sitz in Kaiserslautern wurde im Jahr 2000 als deutsches Labor von CBL Data Recovery Technologies gegründet. CBL Data Recovery Technologies entstand 1993 in Markham bei Toronto und unterhält heute ein weltweites Netzwerk von Labors, Servicezentren und autorisierten Partnern in Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Malaysia, Marokko, Österreich, Singapur, Taiwan und den Vereinigten Staaten. Gebührenfreie Rufnummer für Deutschland: 0800 55 00 999, internationale gebührenfreie Rufnummer: 00800 873888 64

Weitere Informationen:

CBL Datenrettung GmbH, Von-Miller-Str.13, Büro E53, 67661 Kaiserslautern; Gerlinde Wolf, Tel. 0049 (0)631 3428910, Fax: 0049 (0)631 3428928, E-Mail: gwolf@cbltech.de, http://www.cbl-datenrettung.de, http://www.cbltech.de, http://www.cbltech.ch, http://www.cbltech.at

Pressekontakt:

Marcus Planckh, Telefon: +49-(0)89-500778-22 oder +49 (0)8231-52 82 , E-Mail: presse@cbltech.de

Diese Festplatte wurde mutwillig zerstört

Leider gibt es unter Datenrettern schwarze Schafe, die das Vertrauen der Kunden missbrauchen. Dies kann bis zur Sabotage gehen: Die Schäden dieser Festplatte waren vor dem Hintergrund des ursprünglichen Schadensereignisses einer Überspannung nur mit der mutwilligen Zerstörung durch den zuerst angefragten Dienstleister zu erklären.

Rettung der Daten war doch möglich

Diese Festplatte trug bereits das Garantie-erhaltende Siegel eines anderen Datenretters, als sie zu CBL kam. CBL konnte die Daten erfolgreich retten – auch weil sich der Mitbewerber korrekt verhalten hatte und nach seinem Scheitern den Datenträger ordnungsgemäß an den Kunden zurückgeschickt hatte.

Die Daten konnten durch CBL doch gerettet werden

Materialien aus zweieinhalb Jahren als Lehrbeauftragte, wissenschaftliche Arbeiten und Unterrichtmaterialien aus einem Jahrzehnt als Lehrerin konnte CBL Datenrettung von dieser 500 GB WD My Passport ultra wiederherstellen. Das im Fernsehbericht von Armin Ghassim genannte Waliser Unternehmen hatte von der Dozentin zuvor 600 Euro kassiert und behauptet, eine Datenrettung sei unmöglich.