Eine Maschine ist ausgefallen und der Grund ist ein defekter Datenträger? Backups sind nicht vorhanden oder beschädigt? Die Firma, die Ihre CNC-Maschine hergestellt hat, gibt es nicht mehr? Auch hier kann Datenrettung helfen. Die Chancen stehen gut, dass wir die defekte Festplatte mit der Steuerung rekonstruieren können, damit die Maschine schnell wieder weiter läuft.
Eine Besonderheit bieten interne Festplatten älterer Maschinen, bei denen neben den reinen Steuerdaten meist auch ein proprietäres DOS-basierendes Steuerprogramm mit gerettet werden muss. Da das Betriebssystem unmittelbare Verknüpfungen zu den Steuerdaten angelegt hat, funktioniert die Maschine nicht mehr, wenn diese fehlen, d.h. das normale Vorgehen, nämlich das Betriebssystem neu aufzuspielen und die geretteten Daten zu kopieren, greift dann nicht. CBL hat mit der Wiederherstellung von CNC- oder CAD-Daten sehr gute Erfahrungen und die Erfolgsrate liegt bei rund 90%.
Genießen Sie unseren nach ISO 9001:2015 zertifizierten Service. Natürlich sind die Datenträger-Analyse und der Kostenvoranschlag für Sie kostenfrei.
Bei einer defekten Festplatte einer Maschinensteuerung von Siemens, beispielsweise einer Sinumerik- oder SIMATIC-Steuerung, ist schnelles und vor allem korrektes Handeln entscheidend, um kostspielige Ausfallzeiten zu minimieren. Versuchen Sie nicht, den Datenträger zu formatieren, zu reparieren oder neu zu beschreiben. Bauen Sie die Festplatte möglichst vorsichtig aus und lassen Sie diese von einem spezialisierten Datenrettungsunternehmen untersuchen.
Wir verfügen über Erfahrung mit älteren Industriesteuerungen und deren Speichermedien, beispielsweise IBM 540 MB 2,5-Zoll-Festplatten aus Siemens CP581-Systemen mit DOS-Betriebssystem oder Steuerungsrechnern mit QNX. Nach erfolgreicher Datenrettung können wir bootfähige Abbilder der Originaldatenträger auf moderne Speichermedien wie SSDs oder industrielle CompactFlash- und ATA-CF-Karten übertragen.
Die Datenrettung von Maschinensteuerungen unterscheidet sich erheblich von der Wiederherstellung gewöhnlicher PC-Festplatten. Viele Anlagen verwenden proprietäre oder heute kaum noch verbreitete Dateisysteme unter DOS, Linux, QNX oder herstellerspezifischen Betriebssystemen. Herkömmliche Datenrettungsprogramme sind häufig nicht in der Lage, diese Datenstrukturen korrekt auszulesen.
Zeigt die Festplatte mechanische Symptome wie Klackern, Schleifgeräusche oder läuft sie nicht mehr an, liegt häufig ein Head-Crash oder ein anderer physikalischer Defekt vor. In solchen Fällen ist eine professionelle Datenrettung im Labor (Reinraum) erforderlich. Durch spezielle Verfahren können oftmals nicht nur die Anlagendaten gerettet, sondern auch vollständige, bootfähige Systemabbilder für den Weiterbetrieb der Maschine erstellt werden.
Viele ältere Maschinensteuerungen arbeiten noch mit IDE-/PATA-Festplatten, deren Ausfallrisiko aufgrund des hohen Alters stetig zunimmt. Nach erfolgreicher Datenrettung oder als vorbeugende Maßnahme können wir komplette, bootfähige Abbilder der Originalfestplatte auf moderne Speichermedien übertragen.
Je nach Steuerungssystem kommen dabei industrielle IDE-SSDs, industrielle CompactFlash-Karten (CF), MicroSD-basierte IDE / SCSI Lösungen oder andere kompatible Flash-Speicher zum Einsatz. Durch den Wegfall mechanischer Bauteile erhöht sich die Zuverlässigkeit des Systems erheblich, während gleichzeitig Ersatzdatenträger für die Zukunft verfügbar bleiben.
Die Migration erfolgt sektorweise, sodass Betriebssystem, Maschinenparameter, Steuerungssoftware und Anwenderdaten unverändert übernommen werden. Dadurch kann die Steuerung nach dem Austausch des Datenträgers in vielen Fällen ohne Neuinstallation oder aufwendige Rekonfiguration weiterbetrieben werden. Insbesondere bei älteren Siemens SIMATIC-, Sinumerik-, Bosch-, Heidenhain- und QNX-basierten Steuerungssystemen stellt die Umrüstung auf moderne Speichermedien eine wirtschaftliche Alternative zur aufwendigen Neubeschaffung von Ersatzhardware dar. Ebenso erleichtert der Umstieg auf aktuelle Datenträger die Datensicherung.
CBL befasst sich seit 1993 mit Festplattendatenrettung und gehört zu den weltweit führenden Spezialisten. Um Daten von beschädigten Festplatten rekonstruieren zu können, müssen diese zunächst repariert werden. Dies muss unter denselben Bedingungen geschehen, wie ihre Herstellung: Im Reinraum. Die Datenrettung von physisch beschädigten Festplatten ist sehr aufwendig, weshalb die Kosten regelmäßig im vierstelligen Bereich liegen. Um den Kunden die Entscheidung zu erleichtern, gibt CBL nach der kostenlosen Diagnose eines Falls einen verbindlichen Kostenvoranschlag. Verbunden mit dem Prinzip „Keine Daten – keine Kosten“ macht dies das besonders faire Geschäftsmodell von CBL aus: Datenrettung bei CBL ist ohne finanzielles Risiko. Lesen Sie hier mehr über Festplattendatenrettung.
CBL Datenrettung ist auch führend in der Rekonstruktion von industriellen Flash-Speichermedien wie SSDs mit PCIe und SATA-Schnittstellen (z.B. mSATA, Slim SATA, CFast, M.2 und 2,5”), sowie CompactFlash, USB-Flash-Drives, SD- und microSD-Speicherkarten oder NAND BGA-Chips wie e.MMC. Aus Sicht der Datenrettung unterscheidet sich die Wiederherstellung der Daten von industriellen Datenträgern nicht von der Datenrettung von Speicherkarten in Consumer-Anwendungen.
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