CBL Datenrettung

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Ein Drittel der Datenrettungs-Aufträge kam 2010 über Partner

Kaiserslautern, 10. Januar 2011. Die CBL Datenrettung GmbH zieht ein positives Fazit ihrer Geschäfte im Jahr 2010 und gibt ihre Prognosen für die Entwicklungen in der Datenrettungsbranche. Ein Trend des vergangenen Jahres wird sich weiter verstärken: Immer mehr Privatpersonen geben Datenrettungsaufträge ab. Das vergangene Jahr war für CBL geprägt durch die Einführung des neuen Geschäftsbereichs der Handy-Datenrettung und die guten Erfolge des Partnerprogramms: Zwischen 30 und 35 Prozent der Aufträge kamen über Partner.

„Die Berichterstattung über unseriöse Datenretter, die leider nach wie vor viel Schaden anrichten, hat möglicherweise dazu geführt, dass sich Anwender mit einem Datenverlust erst einmal beim Händler oder IT-Dienstleister ihres Vertrauens Rat holen,“ erklärt Gerlinde Wolf, Channelmanagerin bei CBL. „Die meisten Kunden finden uns zwar nach wie vor über die Internetsuche, aber die Vermittlung durch Partner wird wichtiger. Der Erfolg unsere Rabattaktionen, die ja meist nur über unseren Kundennewsletter und ein Banner auf unserer Internetseite bekanntgegeben werden, beweist darüber hinaus, dass auch die persönliche Empfehlung, die Mund-zu-Mund-Propaganda ihren Anteil hat.“ (Aktuelle Rabattaktion im Januar: „Wir retten alte Platten ins neue Jahr. 10% Rabatt auf Datenrettung von über 10 Jahre alten Festplatten“. Im Februar wird es einen Rabatt für Fujitsu-Festplatten geben.)

„Die Datenrettungsbranche lebt hauptsächlich von der Wiederherstellung unternehmenskritischer Daten und manche Mitbewerber scheinen private Anfragen geradezu abzublocken, wie uns Kunden berichten“, stellt Conrad Heinicke, Projektmanager bei CBL Datenrettung, fest. „Die Menschen messen den Daten, die sie privat sammeln, einen immer höherer Wert bei, so dass im Falle eines Verlusts auch immer häufiger ein Datenretter aufgesucht wird. Wir nehmen das ernst und reizen immer die technischen Möglichkeiten der Wiederherstellung aus, egal ob die Daten einen wirtschaftlichen oder einen ideellen Wert haben.“

Diese privaten Daten – meist Fotos, Filme und Musik – müssen in der Mehrzahl der Fälle von defekten externen Festplatten und Mini-RAIDs gerettet werden. Diese externen Speicher werden nach den Erwartungen von CBL weiter CDs und DVDs als Speichermedium verdrängen und durch die schnellere USB-3.0-Schnittstelle noch attraktiver werden.

Bei den gewerblichen Kunden sind es nach wie vor RAID-Systeme, die den Großteil der Aufträge ausmachen. Datenverluste von Solid State Disks kamen wider Erwarten nicht in höherem Maße vor. Dies liegt nach Einschätzung von CBL nicht allein an ihrer höheren Ausfallsicherheit sondern auch an ihrem Einsatz. SSD werden eher zur Beschleunigung und als Zwischenspeicher verwendet und nicht wie Festplatten als dauerhafter Speicher.

Pressekontakt:
Marcus Planckh
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