CBL Datenrettung

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Iomega Festplatten Datenrettung

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Datenwiederherstellung für Iomega Festplatten

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  • kostenfreie Analyse
  • schriftlicher Kostenvoranschlag
  • Sie zahlen nur, wenn wir die Daten wiederherstellen können.
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Ablauf der Iomega Datenrettung

1. Datenträger an CBL senden
2. Analyse und Kostenvoranschlag
3. Datenrettung und Dateiliste
4. Rechnung und Rückversand der geretteten Daten

(detailierter Ablauf)

Wenn Sie keinen Zugriff auf die Daten Ihres externen Iomega-Laufwerks bekommen, kann CBL Ihnen helfen. Egal ob zum Beispiel eGo Portable Hard Drive, Iomega Mac Companion Hard Drive, MiniMax oder UltraMax Plus Desktop-Festplatte oder externe SSD. Wir stellen gelöschte, elektrisch oder physikalisch beschädigte Datenträger wieder her und geben Ihnen wieder Zugriff auf Ihre Daten. Rufen Sie uns einfach an.

Kostenfreie Analyse und Kostenvoranschlag

Ihre Iomega Festplatte wird nicht mehr erkannt und gibt nur noch klickende Geräusche von sich? Senden Sie den Datenträger zur Analyse an CBL und wir erstellen einen Kostenvoranschlag für die Datenwiederherstellung. Kontaktieren Sie uns einfach über das E-Mail Formular.

Datenrettung und Dateiliste

Nach Auftragserteilung beginnen wir die Datenwiederherstellung Ihres Iomega Laufwerkes. Dies erfolgt je nach Defekt in unserem Labor oder Reinraum. Im Anschluss erstellen wir eine Dateiliste der wiederhergestellten Daten. Diese senden wir Ihnen zur Überprüfung. Erst wenn Sie dieser zustimmen erhalten Sie die Rechnung.

Rückversand und Datenschutz

CBL arbeitet streng nach dem Deutschen Datenschutzgesetz und alle Mitarbeiter sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten verschlüsseln wir diese auch gerne vor dem Rückversand und stellen Ihnen den Entschlüsselungscode separat zur Verfügung. Teilen Sie es uns einfach per E-Mail oder Telefon mit.

Alle Marken – alle Systeme

Zum Beispiel

Iomega

Die Iomega Corporation, mit Geschäftssitz in San Diego und europäischem Hauptsitz in Genf, ist ein 1980 gegründeter Hersteller von Wechselplattenlaufwerken, tragbaren Speichermedien und Netzwerkspeicherlösungen für Privatanwender und kleinere Unternehmen. Berühmt wurde der Hersteller unter anderem durch das Zip-Laufwerk, das vor der Verfügbarkeit von bezahlbaren CD-Brennern eine der beliebtesten Lösungen war, um Daten zu transportieren. Seit 2008 ist Iomega ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der EMC Corporation.

…und CBL

Seit Jahren hat CBL Datenrettung immer wieder externe Iomega-Speichergeräte im Labor. Externe Festplatten sind, unabhängig vom Hersteller, besonders gefährdet für Datenverlust. Die Datenträger können durch Erschütterung oder Überhitzung geschädigt werden. Ein zusätzliches Problem ergibt sich daraus, dass es sich bei diesen Geräten häufig um Festplattenverbünde handelt, RAIDs (Redundant Array of Independent Disks). Für zwei Platten gibt es RAID Level 1 und 0. Bei RAID 1 werden die Daten zweifach abgelegt, so dass eine Platte ausfallen kann. RAID 0 dient nur dem beschleunigten Datentransfer, wie er z.B. zur Bildbearbeitung oder zum Video-Schnitt benötigt wird, es bietet aber keine Redundanz und ist zur Datensicherung ungeeignet. Viele Anwender sind sich dessen nicht bewusst. Bei manchen Produkten wie dem Iomega UltraMax Plus muss man den RAID-Level auswählen.

CBL stellt die Daten zerstörter RAIDs wieder her, ohne den RAID-Controller zu benötigen. Sie können also auch nur die Platten einsenden und das Speichergerät mit neuen Festplatten weiterbetreiben.

Allen externen Desktoplaufwerken sind zwei Gefährdungen gemein: Bei Dauerbetrieb kommt es leicht zu Überhitzungen und Festplatten sind auch in robusten Gehäusen stark stoßanfällig. Um eine Beschädigung zu vermeiden gibt CBL folgende Tipps für den Einsatz mobiler Festplatten:

1. Festplatten nicht bewegen, während Daten geschrieben oder gelesen werden.

2. Festplatten sturzsicher auf gerader Fläche abstellen, gegebenenfalls fixieren.

3. Kabel sichern.

4. Überhitzung vermeiden und Geräte ausschalten, wenn sie nicht benutzt werden.

5. Möglichst hochwertige Produkte mit Erschütterungsschutzsystemen verwenden.

6. Zusätzliches Backup auf Bändern oder optischen Medien anlegen.

7. Festplatten stoßfest verpackt transportieren.

8. RAID 0 nur verwenden, wenn in kurzer Zeit besonders große Datenmengen gelesen
werden sollen; dient nicht der Datensicherheit.

9. Bei zwei Platten RAID 1 verwenden, ab vier Platten RAID 5.

10. Bei einer defekten Platte in einem RAID keine Daten mehr schreiben, die defekte Platte umgehend austauschen und ihren Inhalt auf einer neuen wiederherstellen lassen.