CBL Datenrettung

Partner-Login | Anmeldeformular | Kontakt | English

Maxtor Festplatte Datenrettung

CBL stellt die Daten wieder her.

Onlineanfrage

Ihre Maxtor-Festplatte hat Sie im Stich gelassen? Lassen Sie CBL die Daten wiederherstellen!

Kostenfrei anrufen: 0800 5500999 oder 0631342890

Maxtor Datenrettung aller Modelle:

  • kostenfreie Analyse der Maxtor Festplatte
  • schriftlicher Kostenvoranschlag
  • Sie zahlen nur, wenn wir die Daten wiederherstellen können.
  • zur Onlineanfrage

Häufig erhalten wir Maxtor Festplatten mit folgenden Defekten:

  • Die Maxtor Festplatte macht Geräusche und klickt
  • Externe Maxtor Festplatte ist heruntergefallen und wird nicht mehr erkannt
  • An die Festplatte wurde ein falsches Netzteil angeschlossen und riecht nun verschmort

CBL kann Ihre Daten wiederherstellen

Egal ob Sie Daten von einer aktuellen Maxtor D3 Station oder einer M3 Portable verloren haben, von einer OneTouch 4 USB-Festplatte oder von einem altgedienten Datenträger aus Zeiten, als Maxtor noch ein eigenständiger Hersteller war – schicken Sie Ihre Festplatte an uns.
Um die Datenrettung zu beginnen, klicken Sie einfach auf die Onlineanfrage:

Selbstverständlich genießen Sie auch hier unseren guten Service und wir bearbeiten jeden Fall mit gleicher Professionalität wie immer.
Es gilt unsere Servicegarantie.

Keine Daten – Keine Kosten

Nur wenn wir Ihre Daten funktionstüchtig und komplett wiederherstellen, bekommen Sie eine Rechnung.

Kostenfrei: 0800 5500999 oder 0631 342890

CBL Datenrettung

Alle Marken – alle Systeme

Datenrettung:

MAXTOR Festplatten!


Onlineanfrage

Zum Beispiel Maxtor

Maxtor existiert heute nur noch als Marke im Besitz von Seagate, doch einst war Maxtor einer der Weltmarktführer im Festplattengeschäft. Dementsprechend groß ist auch der Anteil von Maxtor-Platten, die weltweit ihren Weg in die Labore von CBL fanden und noch immer finden.

Die Maxtor Corporation wurde 1982 von drei ehemaligen IBM-Mitarbeitern in Milpitas, Kalifornien, gegründet. Eine frühe Entwicklung des Herstellers war der interne Spindelmotor. Die erste Maxtor-Festplatte 1983 hatte eine Kapazität von 140 MB. Nach turbulenten Jahren und Fehlern in der Produktpolitik stand das Unternehmen 1992 beinahe vor dem Aus. Doch Maxtor konnte sich erholen und im Jahr 2000 gewann der Hersteller durch die Übernahme des Festplattengeschäfts von Quantum eine marktbeherrschende Stellung. Doch der Übernahmereigen der Festplatten-Industrie machte letztlich auch vor Maxtor nicht halt: Seit Mai 2006 gehört Maxtor Seagate Technology.

…und CBL

Das Jahr 2000, in dem Maxtor die Quantum-Festplattensparte übernahm, war auch ein besonderes in der Geschichte von CBL Data Recovery Technologies: Ein Joint-Venture mit der Regierung der Volksrepublik China führt zur Eröffnung des ersten Datenrettungslabors des Landes in Peking. Dies war der Hintergrund einer für Festplattenhersteller einzigartigen Offenheit im Umgang mit dem Thema des Festplattenversagens: Einige Jahre lang waren die in China verkauften Maxtor-Festplatten auf der Verpackung mit einem Hinweis auf die Dienste von CBL versehen.

Anfang 2009 kamen Maxtor-Festplatten im Zusammenhang mit Datenverlust in die Schlagzeilen: Bei den Datenträgern der Reihe DiamondMax 22 traten reihenweise Probleme mit der Firmware auf. Die betroffenen Platten verweigern ohne Vorwarnung den Dienst. Dabei konnte es in bestimmten Fällen dazu kommen, dass auf die gespeicherten Daten überhaupt nicht mehr zugegriffen werden konnte. CBL nahm sich damals unmittelbar nach Bekanntwerden dieser Problematik der Sache an und leistete schnelle und unkomplizierte Soforthilfe. Auch die DimondMax Plus 8 war ein Kandidat mit Firmwareproblemen, bei DiamondMax Plus 9 traten dafür häufiger Schreib/Lesekopfprobleme auf.

Da Maxtor eine Zeit lang der größter Festplattenhersteller war, sind nach wie vor viele Festplatten aus der Zeit vor der Übernahme durch Seagate im Einsatz, wie zum Beispiel die Reihe D540X-4 K. Diese 15 Jahre alten Platten mit Kapazitäten zwischen 40 und 160 GB kommen immer noch gelegentlich zur Datenrettung, weil sie in Betrieben z.B. in Maschinensteuerungen im Einsatz sind oder in Alt-PCs mit Spezialprogrammen, die auf modernen Rechnern nicht mehr laufen.