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Windows 10 killt .wav-Dateien, CBL Datenrettung stellt sie wieder her

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Windows 10 killt .wav-Dateien, CBL stellt sie wieder her

Kaiserslautern, 11. September 2015. Windows 10 beschädigt .wav-Dateien auf FAT32-formatierten SD- und CompactFlash-Karten. Die Korruption der Sound-Dateien durch das Betriebssystem erfolgt beim bloßen Einstecken der Karte in das Lesegerät. CBL Datenrettung bietet an, die zerstörten Sound-Files wiederherzustellen. Gesichert ist derzeit, dass das Problem bei Aufnahmen auftritt, die mit Profigeräten des Herstellers Sound Devices erstellt wurden. Diese Geräte werden beispielsweise von Radio-Reportern und Dokumentarfilmern verwendet und die Zerstörung von Aufnahmen kann ernste berufliche Nachteile bedeuten.

Nach derzeitigem Stand der Diskussionen in den Fachforen ist wohl ein Bit im Header der Dateien, das von der neuen Windows 10 EFS-Funktion (Encrypting File System) als Hinweis auf Verschlüsselung interpretiert wird, Ursache der Datenkorruption.

„Dem Vernehmen nach arbeitet Microsoft an einer Lösung, doch wer dringend an seine Aufnahmen kommen muss, kann uns die betroffenen Datenträger oder Kopien der Dateien schicken – die Diagnose ist kostenlos, nur bei erfolgreicher Datenrettung stellen wir unsere Arbeit nach Aufwand in Rechnung“, erläutert Conrad Heinicke. Der CBL-Techniker war durch den Tonmeister einer deutschen Dokumentarfilmproduktionsfirma frühzeitig mit dem Datenverlustszenario konfrontiert worden. Das Team des deutschen Labors im weltweiten Verbund von CBL Data Recovery Technologies hat eine Rettungsmethode entwickelt, die ab jetzt weltweit zum Einsatz kommt.

„Wer beruflich Tonaufnahmen macht, weiß, dass vieles einzigartig und nicht reproduzierbar ist. Angesichts der derzeitigen Windows 10 Upgrade-Welle wird das wav-Dateiproblem noch viele Kollegen in aller Welt in Bedrängnis bringen – zum Glück ist der angerichtete Schaden reversibel“, sagt Tobias Fritzsch, Tonmeister bei LOOKS Film & TV GmbH, Leipzig.


Über CBL:

CBL Data Recovery Technologies, 1993 in Markham bei Toronto gegründet, ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen der Computerdatenrettung und Computerforensik. Das seit 2000 bestehende deutsche Labor firmiert als CBL Datenrettung und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Mit proprietären Methoden stellt CBL Daten von allen möglichen beschädigten Datenträgern wie Festplatten, Magnetbändern, anderen magnetischen, optischen oder Flash-Speichern wieder her. CBL bietet seine Dienste weltweit an und unterhält ein Netzwerk von Labors, Servicezentren und autorisierten Partnern in Argentinien, Australien, Barbados, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Österreich, Singapur, Taiwan und den Vereinigten Staaten. Gebührenfreie Rufnummer für Deutschland: 0800 55 00 999, internationale gebührenfreie Rufnummer: 00800 873888 64

Pressekontakt:
Marcus Planckh, Telefon: +49-(0)89-500778-22 oder +49 (0)8231-52 82 , e-mail: presse@cbltech.de