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Daten können wiederhergestellt werden

Kaiserslautern, 15. März 2004 – Der weltweit tätige Datenrettungsspezialist CBL Datenrettung GmbH weist darauf hin, dass die Schäden durch die neueste Version des MyDoom Computerwurms in den meisten Fällen behoben werden können. Daten, die von MyDoom.F gelöscht wurden, können wiederhergestellt werden, wenn der Schaden nicht durch unüberlegte Handlungen des Anwenders vergrößert wurde.

“Bei den derzeitigen Massen an Virus-Mails ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Unternehmen und Privatpersonen betroffen sind. Während viele aktuelle Viren den infizierten Rechner ‘nur’ für die Weiterverbreitung des schädlichen Codes missbrauchen, tauchte mit MyDoom.F eine Version des Virus auf, die wahllos Microsoft Word und Excel-Dateien sowie Foto- und Filmdateien löscht. Diese Vorgänge sind häufig umkehrbar”, erklärt Bill Margeson, Technischer Direktor und Laborleiter von CBL Datenrettung GmbH. “Das wichtigste ist, Ruhe zu bewahren und nicht durch panische Reaktionen noch mehr Schaden an zu richten.” Es ist entscheidend, dass eine infizierte Festplatte nicht weiterverwendet wird, da gelöschte Dateien endgültig verloren sind, wenn ihr physikalischer Platz mit anderen Daten überschrieben wird. Deshalb sollte Antivirensoftware von der Notfalldiskette ausgeführt werden. Ist die Behandlung mit der Antivirensoftware nicht erfolgreich, weil sie beispielsweise nicht auf dem neuesten Stand war oder sind bereits Dateien gelöscht, kann die Festplatte ausgebaut und zu CBL DATA RECOVERY geschickt werden. Generell gilt dabei, dass die Datenretter von CBL ihre Dienste nur dann in Rechnung stellen, wenn sie dem Kunden tatsächlich Daten wiederbringen. “Der Einsatz von aktueller Antivirensoftware, einer Firewall und die regelmäßige Datensicherung helfen, durch Viren und Würmer verursachte Katastrophen zu vermeiden, aber es kommt leider immer wieder vor, dass unternehmenskritische Daten zerstört werden. Wenn alle anderen Maßnahmen versagen, können wir meistens helfen”, sagt Bill Margeson. “Wir haben eine Erfolgsquote von 85%, also: Keine Panik, Hoffnung besteht immer.”

Pressekontakt:
Marcus Planckh
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