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CBL Datenrettung: Positive Bilanz für das Jahr 2008, Erwartungen für 2009

Kaiserslautern, 7. Januar 2009. Mit einem zweistelligen Wachstum im Vergleich zum Vorjahr kann die CBL Datenrettung GmbH erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Neben einigen technischen Innovationen, die die Erfolgschancen bei der Datenrettung steigerten, konnte sich das deutsche Labor im internationalen Verbund von CBL Data Recovery Technologies vor allem über den großen Erfolg seines Partnerprogramms freuen: Das Netzwerk der Fachhändler, Systemhäuser und Datenretter, die mit CBL zusammenarbeiten, wuchs um rund 30%.

CBL rettet Daten von allen Arten von Datenträgern – den Löwenanteil der täglichen Arbeit machen allerdings Einzelplatten und RAIDs aus. Als besonders gefährdet für Datenverlust erwiesen sich mobile Geräte, wobei insbesondere der Anteil externer Festplatten in der Datenrettung weiterhin wächst. Auffällig ist dabei, dass die Brisanz der einzelnen Fälle für die Anwender zunimmt, da mit der wachsender Kapazität der Speichermedien auch der Wert der darauf gespeicherten Daten steigt und der wirtschaftliche Schaden pro Verlust um so größer wird. “Festplatten werden immer größer, aber sie werden nicht robuster”, sagt Bill Margeson, CEO von CBL Data Recovery Technologies. “Wir lassen uns alle gern vom technologischen Fortschritt und dem rasanten Wachstum der Speicherkapazitäten begeistern. Allerdings tendieren wir auch dazu zu vergessen, dass sich manche Dinge nicht ändern: Festplatten fallen, wie jedes mechanische Gerät, irgendwann aus. Es ist eine einfache Rechnung: Mit höherer Datendichte auf den Medien wird auch der Schaden durch einen irreversiblen physischen Defekt größer. Datenverlust ist keine Frage des “ob”, sondern des “wann” – Sicherungskopien bleiben unerlässlich.” Ein auffälliger Datenrettungs-Trend des Jahres 2008 waren die Aufträge von Privatanwendern. “Uns erreichten mehr Aufträge für die Wiederherstellung von privaten Daten als je zuvor, sowohl vermittelt durch unsere Partner als auch direkt”, berichtet Gerlinde Wolf, Channelmanager bei CBL Datenrettung. “Die Anwender kommen nicht mehr nur wegen versehentlich gelöschter Kamera-Speicherkarten, sondern mit Festplatten auf denen z.B. ihre gesamte Familiengeschichte in Bildern und Videos dokumentiert liegt. Wir nehmen an, dass nach dem Siegeszug der Digitalkameras einerseits mehr “geknipst” wird als früher und dass das Fotoalbum zunehmend rein digitalen Bildersammlungen weicht. Zu rettende Daten haben also nicht immer nur einen materiellen, sondern oft auch einen ideellen Wert.” Zunehmend schicken Privatanwender mittlerweile auch RAID-Systeme, die versagt haben. Rund 40 Prozent der Geräte sind dabei als RAID 0 konfiguriert, das durch das Aufteilen von Dateien zwar einen schnelleren Datendurchsatz erreicht, aber keine Redundanz bietet. Das heißt, die Datensicherheit wird nicht erhöht, die Datenrettung im Falle des Versagens einer der beteiligten Platten aber deutlich aufwändiger und teurer.

Erfolge mit EMC-RAIDs und Perpendicular Recording-Platten

Zu den Highlights des vergangenen Jahres gehörte die Entwicklung einer Methode zur Datenwiederherstellung von beschädigten, unlesbaren RAID-Systeme von Dell/EMC. Die proprietäre Formatierung der Festplatten in Dell/EMC-Cluster Arrays mit 520 Byte-Sektoren hatte bis dahin eine Rekonstruktion der Daten verhindert. Auch bei Festplatten der Perpendicular Recording-Technologie konnte CBL entscheidende Fortschritte erzielen: Durch eine Kombination aus Hardware-erhaltenden Maßnahmen und Firmware-Manipulationen erhöhte CBL die Erfolgsquote bei diesen Platten von 64 Prozent im Vorjahr auf über 85 Prozent. CBL erwartet, dass sich die Datenverlust-Trends von 2008 auch 2009 fortsetzen werden. Wenn sich das von IDC prognostizierte Wachstum um 76 Prozent bei der Auslieferung von Solid State Disks bewahrheitet, rechnen die Datenretter damit, dass 2009 auch diese Medien erstmals in signifikanter Zahl ihren Weg ins Datenrettungslabor finden werden.

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