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Denn sie wissen nicht was sie tun

Kaiserslautern, 29. Oktober 2007. CBL Datenrettung hat festgestellt, dass Datenverlust im Zusammenhang mit der Verwendung von Partitionierungsprogrammen seit Jahren zu den typischen Verlustursachen ohne Hardwareschaden zählt. Obwohl diese Programme über die Jahre immer besser wurden, sind die Labors von CBL gleichbleibend mehrmals im Monat mit Fällen konfrontiert, in denen Anwender die Einteilung von Festplatten ändern wollten und plötzlich keinen Zugriff mehr auf ihre Daten hatten. Die Dokumentation der Schadensfälle bestätigt den Verdacht: Nicht die Partitionssoftware ist schuld am Datenverlust, sondern der Leichtsinn der Anwender.

“Es ist unbestritten sinnvoll, eine PC-Festplatte in logische Laufwerke zu unterteilen, z.B. eine für das Betriebssystem, eine für Programme und eine für Dokumente. Um eine solche Einteilung auch nachträglich noch vorzunehmen oder zu verändern gibt es eine Reihe sehr guter und ausgereifter Programme”, sagt Conrad Heinicke, Projektmanager bei CBL Datenrettung. “Trotzdem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Änderung von Partitionen immer einen schwerwiegenden Eingriff in die Logik des Datenträgers darstellt und damit ein Risiko, das Dateisystem zu beschädigen.” Generell ist es vorzuziehen, die Partitionierung und Formatierung bei der Einrichtung eines neuen Systems vorzunehmen. Der Wechsel zu einem anderen Betriebssystem, die parallele Einrichtung eines zweiten Systems oder eine praxisuntaugliche ursprüngliche Aufteilung der Laufwerksgrößen kann eine nachträgliche Änderung notwendig machen. Solche Änderungen “am lebenden System” sollten erfahrenen Anwendern vorbehalten sein und mit größter Umsicht durchgeführt werden. CBL gibt folgende Praxistipps:

1.Lesen Sie die Gebrauchsanweisung der Partitionssoftware aufmerksam und bis zu Ende bevor Sie sich ans Werk machen. Die Art und Weise, wie Daten auf einer Festplatte organisiert sind zu ändern ist eine ernste Angelegenheit – seien Sie sicher, dass Sie wissen was Sie tun!

2.Sichern Sie vorher Ihre wichtigsten Daten extern z.B. auf DVDs, Bänder, andere Festplatten.

3.Wenn Sie das Programm dazu auffordert, eine Wiederherstellungsdiskette anzufertigen, tun Sie es!

4.Ändern Sie nichts während die Repartitionierung läuft und wenn das Programm einen Neustart des Rechners fordert, lassen Sie ihn zu, denn er ist Teil des Prozesses, den sich nicht stören sollten. Jeder Schreibvorgang kann in dieser Situation zu Problemen führen, es sollte also während des Vorgangs überhaupt nicht am PC gearbeitet werden.

5.Gehen Sie auf Nummer sicher und vollziehen einen Arbeitschritt nach dem anderen. Ändern Sie also beispielsweise nicht eine Partitionsgröße und benennen gleichzeitig das Laufwerk um oder ändern das Datei-System.

6.Sollte es durch unglückliche Umstände doch zu einem Datenverlust kommen, seien Sie sich der Tatsache bewusst, dass Datenrettungslabors wesentlich mehr Möglichkeiten zur Datenwiederherstellung haben, als kommerzielle Datenrettungsprogramme. Fragen kostet nichts – die Diagnose ist bei CBL immer kostenlos.
Bei Datenverlust, der durch Fehler beim Partitionieren entstanden ist, sind die Chancen einer Wiederherstellung der Daten glücklicherweise hoch, vor allem wenn der Anwender den Schaden nicht durch eigene Rettungsversuche verschlimmert hat. Die Erfolgsquote liegt hier bei über 80% Prozent.

Pressekontakt:
Marcus Planckh
Telefon +49 (0)8231-52 82
oder
+49-(0)89-500778-22
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