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Auch die neueste Festplatte kann versagen

Kaiserslautern, 14. September 2006. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von CBL Datenrettung GmbH und dem internationalen Labornetzwerk von CBL Data Recovery Technologies vermeldet die erfolgreiche Behandlung von Perpendicular Recording-Festplatten. Die Datenträger der neuen Technologie wurden in den Labors eingehend auf die Möglichkeiten der Datenrettung hin untersucht und CBL geht von einer Erfolgsquote zwischen 80 und 90 Prozent für die Datenwiederherstellung von beschädigten Festplatten dieses Typs aus.

Beim Perpendicular Magnetic Recording stehen die magnetischen Momente, die jeweils ein logisches Bit repräsentieren, nicht parallel zur Rotationsrichtung des Datenträgers, sondern senkrecht dazu. Dadurch lassen sich wesentlich höheren Datendichten erreichen und durch die höhere Zahl an Bits pro Fläche auch ein höherer Datendurchsatz. Hersteller wie Toshiba, Seagate, Hitachi und Fujitsu haben Festplatten mit der senkrechten Speichertechnologie auf den Markt gebracht und es ist damit zu rechnen, dass sich die neue Generation Festplatten allgemein durchsetzen wird. “Auch die neuen Festplatten werden versagen, denn Elektronik, Speicherlogik und Mechanik bleiben anfällig. Nach unseren bisherigen Untersuchungen können wir, mit leicht modifizierten Verfahren wie bei herkömmlichen Datenträgern, auch beschädigten Perpendicular-Platten ihre Daten entreißen”, sagt CBL-Geschäftsführer Steven Trace. “Wir konzentrieren uns jetzt in unseren Forschungsbemühungen auf die Beschleunigung der Kopier- und Analysemethoden, da die Plattengrößen zunehmend zur Herausforderung werden.” Wird eine beschädigte Festplatte durch Austausch elektronischer oder mechanischer Komponenten soweit wiederhergestellt, dass Daten ausgelesen werden können, erstellt CBL nach den Prinzipien der Computerforensik zunächst eine exakte Kopie – auf der Platte des Kunden selbst wird nicht gearbeitet. Im weiteren Verlauf der Datenwiederherstellung fallen weitere Datenlese- und Schreibprozesse an, deren Dauer von der Festplattengröße abhängig ist. Dazu sagt Steven Trace: “Auch wenn die neuen Platten mit bis zu 750 GB durch die schiere Datenmenge eine Herausforderung darstellen, sehe ich den ersten Datenverlustfällen mit Perpendicular Recording-Festplatten gelassen entgegen. Die Chancen stehen immer besser, als die meisten Betroffenen zu hoffen wagen.”

Pressekontakt:
Marcus Planckh
Telefon +49 (0)8231-52 82
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+49-(0)89-500778-22
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