Sie besitzen eine Maxtor Festplatte und haben keinen Zugriff mehr auf Ihre wichtigen Daten?
CBL hilft Ihnen gerne und stellt die verlorenen Dateien wieder her.
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Selbstverständlich genießen Sie auch hier unseren guten Service und wir bearbeiten jeden Fall mit gleicher Professionalität wie immer.
Natürlich sind die Datenträgeranalyse und der Kostenvoranschlag für Sie kostenfrei und Sie haben das Höchstmaß an Sicherheit durch unsere Servicegarantie:
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Maxtor
Maxtor existiert heute nur noch als Marke im Besitz von Seagate, doch einst war Maxtor einer der Weltmarktführer im Festplattengeschäft. Dementsprechend groß ist auch der Anteil von Maxtor-Platten, die weltweit ihren Weg in die Labors von CBL fanden und noch finden.
Die Maxtor Corporation wurde 1982 von drei ehemaligen IBM-Mitarbeitern in Milpitas, Kalifornien, gegründet. Eine frühe Entwicklung des Herstellers war der interne Spindelmotor. Die erste Maxtor-Festplatte 1983 hatte eine Kapazität von 140 MB. Nach turbulenten Jahren und Fehlern in der Produktpolitik stand das Unternehmen 1992 beinahe vor dem aus. Doch Maxtor konnte sich erholen und im Jahr 2000 gewann der Hersteller durch die Übernahme des Festplattengeschäfts von Quantum eine marktbeherrschende Stellung. Doch der Übernahmereigen der Festplatten-Industrie machte letztlich auch vor Maxtor nicht halt: Seit Mai 2006 gehört Maxtor Seagate Technology.
...und CBL
Das Jahr 2000, in dem Maxtor die Quantum-Festplattensparte übernahm, war auch ein besonderes in der Geschichte von CBL Data Recovery Technologies: Ein Joint-Venture mit der Regierung der Volksrepublik China führt zur Eröffnung des ersten Datenrettungslabors (http://www.cbltech.cn/) des Landes in Peking. Dies war der Hintergrund einer für Festplattenhersteller einzigartigen Offenheit im Umgang mit dem Thema des Festplattenversagens: Einige Jahre lang waren die in China verkauften Maxtor-Festplatten auf der Verpackung mit einem Hinweis auf die Dienste von CBL versehen.
Anfang 2009 kamen Maxtor-Festplatten im Zusammenhang mit Datenverlust in die Schlagzeilen: Bei den Datenträgern der Reihe DiamondMax 22 traten reihenweise Probleme mit der Firmware auf. Die betroffenen Platten verweigern ohne Vorwarnung den Dienst. Dabei konnte es in bestimmten Fällen dazu kommen, dass auf die gespeicherten Daten überhaupt nicht mehr zugegriffen werden konnte. CBL nahm sich damals unmittelbar nach Bekanntwerden dieser Problematik der Sache an und leistete schnelle und unkomplizierte Soforthilfe.
Dass ein Fehler auf Seiten eines Herstellers zu Datenverlust führt, ist eher selten. Und manchmal kann ein Hersteller wirklich gar nichts dafür, wenn sein Produkt im Zusammenhang mit Datenverlust und Datenrettung in die Medien kommt. In einem besonders spektakulären Fall war es eine verbrannte Maxtor-SATA-Festplatte von der CBL die Daten rettete: Lesen
auf computerwoche.de oder
auf den CBL-Presseseiten.